China ist in vielfacher Hinsicht ein spannendes Land mit unterschiedlichen Facetten, in dem es vieles zu erkunden, bestaunen und erleben gibt. Und so sind die ersten zwei Wochen der diesjährigen Summer School für die Studierenden der Hochschule Fresenius wohl im Nu vergangen, denn bisher stand schon viel auf dem Programm.

Gleich nach der Ankunft am Flughafen in Shanghai wurden die Teilnehmer von einem Mitarbeiter des Summer School-Partners Intern China in Empfang genommen. Die erste Station im Sightseeing-Programm – der Pearl Tower – bot direkt einen fantastischen Ausblick über die Stadt und ließ gleich erahnen, welch vielfältige Erlebnisse hier zu erwarten sind.

Nach einer erholsamen Nacht im Drei-Sterne Hotel ging es dann auch gleich am nächsten Tag mit zahlreichen Highlights wie z. B. der Nanjing Road – eine der größten Einkaufsmeilen der Welt – oder dem Yu Yuan Garden weiter. Zum Abschluss eines ereignisreichen Tages folgten nächtliche Eindrücke von „The Bund“. In den folgenden Tagen standen u. a. der Kunstbezirk Tian Zi Fang und die Wasserstadt Zhou Zhuang auf dem Programm. Und es blieb genug Zeit für Erkundungstouren auf eigene Faust.

Auf eine aufregende Zeit in Shanghai folgte der Flug ins nicht minder spannende Peking, wo der Abend gleich mit einem traditionellen Dinner – Peking Ente – begangen wurde. Wie viel diese Stadt zwischen Tradition und Moderne zu bieten hat, das belegen unzählige Sehenswürdigkeiten, die den Teilnehmern natürlich nicht entgangen sind. Neben dem Tian´anmen Platz und der verbotenen Stadt durften auch Attraktionen wie der Sommerpalast oder das Kunstviertel Dashanzi (auch bekannt als 798) nicht fehlen. Ein Highlight war sicherlich der Ausflug zur Chinesischen Mauer. Auf dem 2,5 Kilometer langen Abschnitt „Mu Tian Yu“ ist es bei Weitem nicht so voll wie auf anderen Abschnitten. So konnten in Ruhe tolle Fotos entstehen.

Nach diesen abwechslungsreichen Tagen ging es dann mit dem Zug in die Hafenstadt Qingdao, einem der Standorte des Hochschulpartners Intern China. Dort lernten die Teilnehmer in verschiedenen Kursen nicht nur die Sprache, sondern auch viel über die Kultur des Landes. So standen unter anderem Kung Fu oder auch Kalligraphie auf dem Programm. Der interkulturelle Austausch konnte durch eine Unterbringung in ausgewählten Gastfamilien vertieft werden.

In den letzten vier Wochen ihres Aufenthaltes werden die Studierenden nun ein Praktikum in einem Unternehmen in Qingdao absolvieren. Passend zum gewünschten Fachbereich wurde ihnen durch Intern China ein entsprechender Platz vermittelt, beispielsweise im Marketing, Vertrieb oder auch im Bereich Medien und Design. Es bleibt also weiterhin spannend.

(veröffentlicht am 8. August 2016)